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WECHSELJAHRE

Jede 3. Frau leidet in den Wechseljahren erheblich unter der sich schnell verringernden Hormonausschüttung, während beim männlichen Geschlecht die Hormonproduktion bei fortschreitendem Alter nur schleichend abnimmt.


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Nicht selten werden die ersten Symptome gar nicht mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht. Diese können insbesondere sein: Blasenentzündungen, Schmerzen in Gelenken, Rücken und Muskeln, abnehmende Konzentrationsfähigkeit, Verstimmungen usw.




Weitere Symptome können später allein oder in Kombination auftreten: Hitzewallungen/ Schweißausbrüche (häufig nachts), Müdigkeit, Schlafstörungen, Trockenheit der Schleimhäute (Scheidentrockenheit, Beschwerden beim Sex, Schleimhautveränderungen von Mund, Nase und Augen), Schmerzen oder Spannungsgefühl in der Brust, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme (vor allem Zunahme des Bauchs- und Oberarmumfanges), Hautalterung, neue Härchen (z.B. am Kinn), Zwischenblutungen, Osteoporose usw.




Als schnelle Lösung wird häufig auf eine Hormonsubstitution zurückgegriffen und den Patientinnen werden entweder bioidentische oder synthetische Präparate oder hormonwirksame Heilpflanzen/Tees wie Yamswurzel, Mönchspfeffer, Maca verabreicht.






Unglücklicherweise können die zugeführten Hormone durch die körpereigene Synthese verändert werden, bspw. ist die Verstoffwechslung aus dem zugeführten Progesteron in Kortisol möglich. Als Folge wird die ursprüngliche Symptomatik weiter verstärkt und im schlimmsten Fall kommen noch andere Beschwerden dazu.


Zudem erhöht sich bei der Verwendung von solchen Hormonpräparaten auch das Risiko für Brust- und Gebärmutterkrebs.


Bei Naturvölkern, die in ihrem Leben weitaus weniger Stressoren ausgesetzt sind (z.B. kein Elektrosmog, keine 40-Stunden-Woche, Arzneikrankheiten, sinkende Qualität von Obst und Gemüse), existiert das Wort „Wechseljahre“ nicht. Eine Frau hört einfach auf zu bluten, ohne weitere Symptome. Wie ist das möglich? Die Hormone der Eierstöcke werden durch andere Organe substituiert, wodurch auch keine weiteren Wechseljahressymptome entstehen. Bspw. wird Östrogen in fast jeder Zelle des Körpers hergestellt sowie Progesteron in der Nebennierenrinde produziert.


Dabei ist vorausgesetzt, dass die Nebenniere nicht bereits seit Jahren geschwächt oder gar erschöpft ist, wie es bei vielen Frauen (und auch Männer) der heutigen westlichen Zivilisationen der Fall ist.

Bei fast allen Patientinnen mit Wechseljahresbeschwerden gab es schon lange vor den eigentlichen Wechseljahren viele Hinweise auf eine Nebennierenschwäche.




Nur leider werden diese Einzelsymptome fast nie als ein Gesamtsymptomkomplex anamnestisch erfasst und ursächlich behandelt. Mögliche Symptome der Nebennierenerschöpfung finden Sie hier:


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Was ist nun die Lösung? Die Lösung liegt in der ganzheitlichen Regulation der Nebennierenleistung. Die Regulation zieht zur Folge eine ursächliche und deshalb nachhaltige Linderung und Verschwinden der Wechseljahresbeschwerden nach sich, und zwar ohne, dass eine Frau die Steigerung des Krebsrisikos in Kauf nehmen muss.




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Das außergewöhnlich und qualitativ einzigartige Diagnosemittel der Haarmineralanalyse aus dem Labor Verisana, ermöglicht nicht nur eine Behandlung in der Praxis, sondern auch online, ohne müßige Anreise von überallher. Patientinnen schicken Ihre Haarprobe ins Labor nach Hamburg. Nach der Auswertung des Organ-, Hormon- und Mitochondrienzustandes beginnt meine Behandlung. Regulation braucht ihre Zeit, aber die meisten Patientinnen verspüren bereits nach zwei Wochen die erste wesentliche Steigerung des Wohlbefindens und Linderung der Beschwerden.


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